Vinsieme ist eine Weinkeller-App für Menschen, die mehr Flaschen besitzen als Gedächtnis: Etikett fotografieren, Platz im Regal zuweisen, Trinkfenster im Blick behalten — und wenn Gäste kommen, eine Verkostung daraus machen.
Kostenlos · keine Werbung · kein Tracking · funktioniert offline
Die KI liest Winzer, Jahrgang, Rebsorte und Trinkfenster vom Etikett. Du musst nichts abtippen.
Zeichne deine Regale nach und lege jede Flasche auf ihren Platz. Beim nächsten Mal weißt du sofort, wo sie steht.
Vinsieme zeigt, welche Weine jetzt trinkreif sind — und erinnert dich, bevor einer sein Fenster verlässt.
Ladet euch gegenseitig ein und verwaltet einen Bestand gemeinsam. Entnimmt einer eine Flasche, sieht der andere es.
Stell eine Runde aus deinem Keller zusammen und teile einen Code: alle bewerten am eigenen Telefon mit, blind als „Probe 1, 2, 3". Nach dem Auflösen steht die Rangliste — als PDF exportierbar.
Sechs Texte zu den Fragen, die sich stellen, sobald mehr als zwei Kisten im Keller stehen — unabhängig davon, womit du ihn verwaltest.
Woran man erkennt, wann eine Flasche so weit ist — und warum es dafür kein Verfahren gibt, sondern nur Anhaltspunkte.
Temperatur, Luftfeuchte, Ordnung — und ein System, das auch nach zwei Jahren noch stimmt.
Welche Plätze in einer Wohnung taugen, welche nicht, und was man mit dem Rest macht.
Wie lange er hält, nach Weintyp — und was die gängigen Gegenmittel wirklich bringen.
Eine Sorte im Detail: was Ausbau, Lage und Jahrgang für die Reife bedeuten.
Tabelle, Vivino, CellarTracker, Vinsieme — was jede kann und wo sie an ihre Grenzen kommt.
Dazu Kurzportraits von Regionen und Rebsorten — von der Wachau bis Bordeaux, vom Grünen Veltliner bis Nebbiolo — und Seiten zu einzelnen Weinen mit Herkunft, Trinkfenster, Aromen und, wo geprüft, einer Bezugsquelle.
Echte Aufnahmen aus der App — mit dem Beispielkeller, den du beim ersten Start mitgeliefert bekommst.
Beim Öffnen: wie viel liegt da, und was ist jetzt dran.
Deine Regale mit ihrer tatsächlichen Belegung.
Jede Flasche mit Platz, Aromen und Trinkfenster.
Es gibt gute Wein-Apps. Die meisten lösen aber eine andere Frage: Welchen Wein soll ich kaufen? Vinsieme beantwortet sie ebenfalls — es recherchiert Bewertungen und Marktpreise, führt eine Wunschliste und sagt dir, wann ein Preis gerade günstig ist. Der Unterschied ist, dass es damit nicht aufhört: Es begleitet die Flasche weiter, vom Kauf über den Regalplatz und das Trinkfenster bis zur Verkostung mit Gästen. Diese Kette gibt es sonst nur verteilt über mehrere Programme.
| Vinsieme | Bewertungs-Apps | |
|---|---|---|
| Kernfrage | Wo steht meine Flasche, und wann trinke ich sie? | Welchen Wein soll ich kaufen? |
| Kaufhilfe: Bewertungen, Marktpreise, Wunschliste | ja | ja, das ist ihre Stärke |
| Regalplan mit echten Plätzen | ja | meist nein |
| Verkostung mit mehreren, blind und ausgewertet | ja | meist nein |
| Funktioniert ohne Netz | ja, der Bestand liegt auf dem Gerät | meist nein |
| Werbung & Tracking | keine | häufig |
Nein. Vinsieme ist kostenlos — keine Werbung, kein Abo, kein Verkauf von Daten.
Auf manchen Weinseiten steht eine geprüfte Bezugsquelle. Kaufst du darüber, bekommen wir vom Händler eine Provision — für dich ändert sich am Preis nichts. Solche Links sind mit * gekennzeichnet.
Was dabei nicht passiert: Die Auswahl der Weine hängt nicht daran. Es gibt keine bezahlten Platzierungen, keine Anzeigen und keine Weitergabe deiner Daten an den Händler — beim Klick öffnet sich lediglich dessen Website.
Zum Ausprobieren nicht. Ein Konto brauchst du erst, wenn dein Keller auf mehreren Geräten synchron sein oder mit jemandem geteilt werden soll.
Ja. Dein Bestand liegt auf dem Gerät: nachschlagen, entnehmen und umlagern geht ohne Verbindung. Nur der KI-Scan und die Marktrecherche brauchen Internet.
Gut bei gängigen Weinen, nicht unfehlbar. Alle erkannten Angaben lassen sich vor dem Speichern korrigieren. Reifeangaben und Aromen sind maschinell erzeugte Schätzungen, keine Beratung.
Im Browser auf jedem Gerät und als Android-App. Eine iOS-Fassung gibt es noch nicht — auf dem iPhone lässt sich die Web-App aber zum Homebildschirm hinzufügen.